Sportverletzungen einfach vermeiden

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Sportverletzungen wirksam vorbeugen

Dass Sport gesund ist, ist hinlänglich bekannt und bewiesen. Ausdauersport kann das Risiko von Herzinfarkten senken und Herzproblemen allgemein vorbeugen. Ihre Durchblutung wird angeregt und zu hoher Blutdruck kann dadurch reduziert werden. Da die Durchblutung steigt, sinkt das Thromboserisiko. Auch auf die Knochendichte wirkt sich Sport positiv aus. Ihre Blutfettwerte werden sich bei regelmäßiger sportlicher Aktivität verbessern. Das unerwünschte LDL-Cholesterin wird abgebaut, während das positive HDL-Cholesterin sich erhöht. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt dies natürlich. Im Alltag werden Sie schnell feststellen, dass Sie stressresistenter werden und seltener von Infekten betroffen sind. Neben den zahlreichen positiven Auswirkungen auf Ihren Körper macht Sport zudem auch noch glücklich! Das Körpergefühl verbessert sich und das Selbstwertgefühl steigert sich. Tatsächlich setzt körperliche Bewegung Glückshormone frei, die Stimmungsschwankungen in Schach halten und sogar Depressionen lindern können. Sie sind motiviert und wollen sofort durchstarten? Ein paar Dinge gibt es dabei zu beachten, um typische Sportverletzungen wie eine Bänderdehnung zu vermeiden.

Gut geschützt bei körperlichen Aktivitäten

Wenn Sie neu anfangen mit der sportlichen Betätigung, sollten Sie es zuerst eher ruhig angehen lassen. Ein typischer Anfängerfehler ist nämlich, sofort volle Leistung abliefern zu wollen. Doch solange der Körper nicht an die neue Bewegung gewöhnt ist, sollten Sie darauf Rücksicht nehmen. Außerdem sollten Sie sich eine Sportart aussuchen, die Ihnen Freude bereitet. Zwingen Sie sich nicht zum Laufen oder Fahrradfahren, wenn Ihnen diese Betätigungen überhaupt nicht liegen. Denn auch wenn Sie vor allem für Ihre Gesundheit aktiv werden, sollten Sie Spaß daran haben. Nur dann bleiben Sie am Ball und kommen in den Genuss von Erfolgserlebnissen. Haben Sie Ihre persönliche Lieblingssportart gefunden, achten Sie auf die passende Ausrüstung. Schützen und Stützen sind dabei die wichtigsten Kriterien. Damit Sportunfälle gar nicht erst passieren, ist zum Beispiel passendes Schuhwerk unerlässlich. Achten Sie darauf, dass der Schuh zur Sportart passt. Ein Laufschuh muss andere Kriterien erfüllen als ein Tennisschuh. Schmerzen im Knie oder in den Knöcheln nach dem Joggen können durch individuell ausgewählte Schuhe vermieden werden. Bei anderen Sportarten wie Inline-Skaten oder Radfahren ist eine Schutzausrüstung sinnvoll, um Sportverletzungen wie eine Quetschung oder Prellung zu vermeiden. Machen Sie draußen Sport, hilft gute Kleidung, das Körperklima ausgeglichen zu halten. Optimal sind atmungsaktive Stoffe, die Schweiß nach außen transportieren und gleichzeitig das Auskühlen des Körpers verhindern.

Richtiges Aufwärmen beugt Sportverletzungen vor

Bevor Sie mit dem Sportprogramm starten, müssen Sie Muskeln und Bänder aufwärmen. Entspanntes Joggen, spezielle Übungen und leichte Dehnung bereiten Körper und Geist auf die folgende Belastung vor. Die meisten Sportverletzungen im Freizeitbereich resultieren aus fehlender Erwärmung. Bei vielen Sportarten wie Joggen oder Radfahren können Sie nach dem Aufwärmen einfach loslegen. Bei anderen wie Tennis oder Nordic Walking empfiehlt sich hingegen die Einweisung durch einen erfahrenen Trainer, um Sportverletzungen durch falsche Technik oder einseitige Belastung zu vermeiden. Übrigens müssen Sie für ein gesundes Maß an Sport nicht täglich ins Fitnessstudio. Eine mäßige Belastung an zwei bis drei Tagen pro Woche reicht bereits aus, um fitter zu werden und das Allgemeinbefinden zu verbessern.

Was tun, wenn doch eine Sportverletzung auftritt?

Manchmal kommt es leider trotz guter Vorbereitung zu einer Sportverletzung. Dies kann eine Quetschung vom Ballsport sein oder eine Bänderdehnung – in jedem Fall ist eine Verletzung unangenehm und zum Teil langwierig. Die erste Maßnahme nach der Verletzung ist, die betroffene Stelle ruhigzustellen. Brechen Sie das Training gegebenenfalls ab und belasten Sie das Bein oder den Arm so wenig wie möglich. Handelt es sich um eine stumpfe Verletzung wie eine Prellung oder sind Sie umgeknickt, sollte die Stelle gekühlt werden. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen, wodurch Blutungen und Schwellungen gemindert werden. Gleichzeitig ist die Kühlung gut gegen die Schmerzen. Haben Sie hingegen eine Verspannung, etwa durch einseitige Belastung, hilft Wärme. Verkrampftes Gewebe entspannt sich wieder und wird schneller wieder gesund. Ein heißes Bad hilft übrigens auch gegen Muskelkater.

Der Chiropraktor hilft, wenn Hausmittel nicht mehr ausreichen

Hält Ihre Sportverletzung länger an oder will der Schmerz im Muskel einfach nicht nachlassen, sollten Sie zum Arzt gehen. Attestiert dieser Ihnen, dass nichts kaputt ist, kann Ihnen ein Besuch beim Chiropraktor helfen, schnell wieder auf die Beine zu kommen. Doch auch bei Bänderrissen und Co. kann der Chiropraktor nach Sportverletzungen durch seine speziellen Techniken dazu beitragen, dass die Heilung schneller stattfindet. Auch in Kombination mit herkömmlicher Physiotherapie können gute Erfolge erzielt werden. Bei der Chiropraktik steht die funktionale Beweglichkeit im Vordergrund. Sanfte, manuelle Methoden tragen dazu bei, Schmerzen zu lindern, Blockaden zu lösen und Verspannungen zu lockern. Die Chiropraktik aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und fördert die schnelle Regeneration von belasteten Muskeln, Sehnen, Bändern und Gelenken.

Sportchiropraktik: Optimale Prävention

Die Chiropraktik kann nicht nur Verletzungen behandeln, sondern auch präventiv wirken. Durch die Harmonisierung von Bewegungsabläufen lässt sich die Leistungsfähigkeit ganz natürlich steigern. Daher setzen sogar immer mehr Vereine und Mannschaften auf eigene Sportchiropraktoren, die ihren Teams helfen, den Körper fit und gesund zu erhalten. So haben beispielsweise Fußballmannschaften wie Bayern München oder der VFL Wolfsburg einen eigenen Sportchiropraktor im Betreuungsteam. In den USA gehören Chiropraktoren für Sportverletzungen und spezielle Sportlerbelange bei vielen Sportarten wie Football oder Basketball zum medizinischen Team der Profi-Mannschaften. Sportler wie Usain Bolt oder Michael Jordan vertrauen nicht nur bei der Behandlung von Sportverletzungen auf Chiropraktoren, sondern suchen diese auch regelmäßig auf, um ihren Körper gesund und fit zu halten. Denn bei der Sportchiropraktik geht es in erster Linie um Prävention. Damit der Körper „rund läuft“, werden Blockaden gelöst und Asymmetrien beseitigt. Eine sanfte Justierung tragender Gelenke wie dem Becken und der Wirbelsäule steigern das allgemeine Wohlbefinden und verbessern auf natürliche Weise die Leistungsfähigkeit.

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